IAK  -  Institut für Architekturbezogene Kunst  Prof. Folke Köbberling
  • Architekturbezogene Kunst 1/2
    • 25 Energie II
    • 24/25 Komplex Uhlenbusch (Media Design)
    • 24 Baustein
    • 23/24 Bewegung
    • 23 repair & care
    • 22/23 Wachstum
    • 22 Im Fluss
    • 21/22 Zeit
    • 21 Reallabor Hagenmarkt
    • 20/21 Weniger ist Mehr
    • 20 Hütten und Paläste für Hühner
    • 19/20 Norm
    • 19 Südsee
    • 18/19 Energie
    • 18 Isolation
    • 17/18 Fassaden
    • 17 Ich bin mein Auto
    • 16/17 Wildnis
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  • Forschung
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  • WPS 25 Krieg und Architektur
  • WPf24/25 Architektur und Krieg
  • WS 25/26Luftschutz
Stegreifaufgabe:
Ausgabe: Donnerstag, 6.11.2025 - 15.00 Uhr
Abgabe: Montag, 10.11.2025 - 12.00 Uhr (digital auf StudIP und zusätzlich das Poster (Teilabgabe) analog im IAK zwischen 10.00 – 12.00 Uhr.  
Transformation der Parkplatzfläche vor dem Institut für Architekturbezogene Kunst
Direkt vor dem Institut für Architekturbezogene Kunst (IAK), mitten im Querumer Forst, liegt eine einfache wasserdurchlässige Parkplatzfläche. An Tagen des Grundstudiums ist die Fläche mit Autos gefüllt. An vielen Stellen der TU gibt es schon eine Parkraumbewirtschaftung.  Ist so eine Parkraumbewirtschaftung der richtige Weg für das IAK den Platz vor dem IAK anders zu nutzen oder gibt es noch alternative Möglichkeiten?
Im Sinne einer nachhaltigen und ortsspezifischen Entwicklung soll diese Fläche neu gedacht werden. Wie könnte sie künftig genutzt werden, um besser mit dem sensiblen Naturraum, der Geschichte des Ortes und der kreativen Atmosphäre des IAK zu harmonieren?
Aufgabe:
Entwerfen Sie ein Konzept, in dem Sie die Umnutzung der Parkplatzfläche vor dem IAK thematisieren.  Orientieren Sie sich dabei an folgenden Fragestellungen:
-Welche neuen Nutzungen wären an diesem Ort sinnvoll und inspirierend?
-Wie kann die Natur einbezogen oder gestärkt werden?
-Welche Rolle spielt der historische Kontext des Ortes in Ihrem Konzept?
-Welche Materialien, Formen oder künstlerischen Eingriffe passen zum IAK und seiner Umgebung?
Modell? Performance? Umsetzung vor Ort?
Bitte beachten Sie, dass die Straße aufgrund von Forstarbeiten als Zuwegung bestehen bleiben muss. Das Gelände gehört der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz. Achten Sie bei Ihrem Entwurf ebenso auf die topographische Ausgangslage in Ihrem Entwurf. Es besteht ein Höhengefälle. Das Gelände fällt zum Institutsgebäude hin ab.
Entwickeln Sie hierzu ein Konzept, das den Raum ohne Autos zeigt.  Es geht um eine utopische visionäre Vorstellung, wie wir im postautomobilen Zeitalter dieses Gelände nutzen können.
Abgabeleistung:
Abgabeleistung: DIN A 1 Poster als PDF und eine Videosequenz, die das Konzept erklärt (max. 2 min Länge und max. 50 MB Größe*). Bitte laden Sie die beiden Abgabeteile bis Montag, den 10.11.2025 – 12.00 Uhr auf Stud.IP hoch mit dem Dateikürzel: 
2025_Stegreif_Parkplaetze_KonzeptPoster_NAME
2025_Stegreif_Parkplaetze_Videosequenz_NAME
Und bringen Sie das Poster im Format DIN A1 ausgedruckt zwischen 10.00 – 12.00 Uhr ins IAK.
Viel Erfolg
Euer IAK-Team
 
*Komprimierungsprogramme gibt es kostenlos im Internet
 


 
 
 

Alarm! Kunst als Ausweg 
 
Ausgabe: Donnerstag, 14. November 2024, 15.00 Uhr
Abgabe: Montag, 18. November, 10.00 - 12.00 Uhr persönlich im IAK
 
Seit einigen Jahren gibt es am IAK eine temporäre Fluchttreppe an der Nordfassade zum Parkplatz. Diese Gerüststruktur ist nicht nur unansehnlich, sondern kostet die Universität einen hohen Betrag an Mietgebühren. Für die Zukunft soll eine langfristige und nachhaltige Lösung mit wiederverwendeten Materialien und/ oder klimaneutralen, erneuerbaren Rohstoffen gefunden werden. Der Entwurf soll/muss den Anspruch haben, eine künstlerische Gestaltung zu sein und die Themenschwerpunkte des IAK zu repräsentieren. (Brandschutz kann mitgedacht werden)
 
Treppen verbinden Ebenen, Räume oder Gebäude. Sie sind wichtiger Bestandteil der Gestaltung des Innenraums oder visueller Bestandteil der Architektur. In der Kunst führen Treppen oft nirgendwo hin. Sie erfüllen keinerlei Funktion. Sind also nur Idee und Illusion von Verbindungen und Räumen oder schaffen ortsspezifische Ausblicke und Perspektivenwechsel. Ebenso kann die Treppe für künstlerische Nutzungen eine Rolle spielen. Somit als Plattform, Bühne, Treffpunkt oder Präsentation von Kunst einen Nutzen haben.
 
Der Entwurf kann beide Aspekte beinhalten. Die Funktion für den Notfall muss erhalten bleiben und den Anforderungen entsprechen, doch eine funktionslose Erweiterung und ein künstlerisch-spielerischer Umgang mit dem Entwurf ist erwünscht. Die Freifläche/der Parkplatz kann dabei mit in die Gestaltung einbezogen werden. 
 
Abgabe:
Modell 1:20 
Zeichnerische Darstellung 
Textliche Erläuterung der Idee, persönlich am 18.11.2024 zwischen 10.00 und 12.00 Uhr im IAK, sowie ab Sonntag, 18.00 Uhr digital auf StudIP einzureichen. 
 
Wir freuen uns auf die Ergebnisse.
Mit der Einreichung des Stegreif Entwurfs, sind sie damit einverstanden, dass die Entwürfe auf den sozialen Medien mit Ihrem Namen als Foto veröffentlicht werden.
 
 
Gebäudehöhe: 10,8 m
Fotos: Gestalten 2 "Ich bin mein Auto" Parkplatz Ideen von Studierenden des 2. Semesters Leitung: Prof. Folke Köbberling


Stegreif Sommersemester 2024
Materialdepot Stadthalle_Wand-und Deckenverkleidung
Infrastrukturen für den Hauptcampus

 
Ausgabe: Donnerstag, den 29.08.24
Abgabe: Montag, den 02.09.2024; digitale und analoge Abgabe
Bis 12 Uhr bei StudIP (ein Foto ihres Modells und ihr Plakat als PDF)
UND
analog zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr im IAK
 
Im IAK erforschen wir die künstlerischen und konstruktiven Qualitäten einer Vielzahl von Materialien. Es ist unsere feste Überzeugung, dass es nicht notwendig ist, Material zu kaufen, mit dem man arbeiten kann, sondern dass es erhebliche Ressourcen zu finden gibt in dem was allgemein als Abfall betrachtet wird und für andere nicht von Nutzen ist. Die meisten Arbeitsmaterialien beziehen wir aus unserer unmittelbaren Umgebung. Durch unsere tägliche künstlerische Praxis, sowie in umfangreicheren kollaborativen Arbeiten entwickeln wir die notwendigen handwerklichen Fähigkeiten, um mit vielen verschiedenen Materialien zu arbeiten.
 
Die Stadthalle in Braunschweig wird denkmalgeschützt saniert und soll bis 2028 laut Webseite zu einer "„State-of-the-Art“-Kongress- und Veranstaltungshalle, die höchste Ansprüche an Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz mit denkmalgerechter Modernisierung und erhöhter Wirtschaftlichkeit vereint. Durch die Verwendung von Geothermie, Photovoltaik, Fernwärmerücklauf und Energiemanagementsystemen wird die Stadthalle weitgehend energetisch autark (https://www.bevenue.de/braunschweig-sanierung/)." umgebaut werden.
 
Im ersten Schritt werden die Materialien, die in diesem Zuge entsorgt werden im Rahmen einer Kooperation mit dem IAK katalogisiert, zum Teil eingelagert und
stehen anschließend allen Studierenden als Materialfundus zur Verfügung.
 
So auch die ca. 5000 Latten der Wandverkleidung, die im Inneren der Stadthalle eingesetzt waren. Diese Latten wurden eigens für die Stadthalle aus Brandschutzgründen hergestellt. Sie bestehen aus Holzbeton und sind mit einem Holzfurnier bedeckt. Es gibt drei Farbtöne. Jede Betonlatte hat eine Länge von 200 cm und einen Querschnitt von 3 x 4,2 cm. Es gibt vier vorhandene Bohrlöcher in jeder Latte.
 
Materialangaben:
Nichtbrennbar klassifizierter Verbundbaustoff
Furnier: Buche, Kanadischer Ahorn, Makoré
Hersteller: PRIORIT AG Hanau, Hessen
 Länge: 200 cm / Breite: 3 cm / Höhe: 4,2 cm
Vorhandene Bohrlöcher (Durchmesser 4 mm):
1. Loch: 25 cm, 2. Loch: 75 cm, 3. Loch: 125 cm, 4. :Loch 175 cm
Gewicht je Latte: ca. 3000 Gramm
Verarbeitung: mit einer Flex, ist wie Stein zu bearbeiten.
 
Im Rahmen des Seminars "Zukunft Zeichensaal" unter der Leitung von Benjamin Menzel haben diese Latten schon eine erste Transformation als Mobiliar erfahren.
Die Aufgabe des Stegreifs ist es jetzt weitere Nutzungen für diese ca. 5000 Akustiklatten zu finden. Durch diese zertifizierten Brandschutzlatten gibt es erstmals die Möglichkeit Infrastrukturen langfristig für den Campus zu entwickeln.
 
Für welche Funktion sollen die Strukturen genutzt werden?
Ein Ansatz könnte der Ersatz der Palettenmöbel auf dem Hauptcampus sein.
Wo benötigt der Campus weitere Infrastrukturen?
Welche Orte können sich daraus erschließen?
Die Latten können modular und ortsspezifisch eingesetzt werden.
Welche Anzahl von Latten werden dafür benötigt?
 
Abgabeleistung:
Plakat DIN A2
(Beschreibung der Funktion, des Einsatzortes, konstruktive Zeichnung, Rendering mit Ortsbezeichnung und Lageplan)

​Modell  im Maßstab: 1:10


Stegreif: Nährstoffwende
 
Ausgabe: Donnerstag, 15.02.24
Abgabe: Montag, 19.02.24 12.00 Uhr IAK
 
Das Institut für Architekturbezogene Kunst liegt abseits der städtischen Infrastruktur. Die Trinkwasserleitungen sind marode und auch die Abwasserrohre müssten dringend ausgetauscht werden. Dabei stellt sich die Frage, ob wir das IAK nicht autark machen wollen/müssen? Das würde bedeuten, wir bereiten das Regenwasser auf. Eine Zisterne wird gebaut. Das Brauchwasser wird in einer Kläranlage gefiltert und wiedergenutzt. Auch stellt sich im Zuge dessen die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, gleich Trockentoiletten zu installieren. Denn nur 2 Prozent Trinkwasser nutzen wir für Trinken und Essen, 33 % Trinkwasser für die Klospülung. Angesichts der zunehmenden Trockenheit ist das nicht zukunftsfähig.
 
Unsere Ausscheidungen enthalten Nährstoffe, die für alle Pflanzen und Tiere überlebensnotwendig sind. Heute verschwinden große Teile davon in den Kläranlagen, wo nur ein Bruchteil wiedergenutzt wird. Mineraldünger aus der Chemiefabrik dient der Landwirtschaft als Ersatz. Kläranlagen und Düngerproduktion verschlingen große Mengen Energie und anderer Ressourcen.
 
Am IAK soll in naher Zukunft der Nährstoffkreislauf geschlossen werden. Wir wollen in einer Anlage unseren Urin sammeln, um dem Boden Stickstoff und Phosphor zurückzugeben. Wir wollen hygienisierten Kot zum Humusaufbau nutzen und diesen Prozess sichtbar machen.
Entwickeln Sie dafür eine Toilette.
 
Entwickeln Sie für diese Nährstoffwende eine Toilette. Die Toilette kann für den Außenraum als auch für den Innenraum des IAKs konzipiert sein.
Bauen Sie diese Toilette im Maßstab 1:10.
Erklären Sie anhand von Zeichnungen wie die Toilette funktioniert und entwickeln Sie daraus ein DIN A2 Plakat.
Bitte laden Sie zusätzlich ein Foto ihres Modells und ihr Plakat als jpg auf StudiP bis Montag, den 19.02.24  12.00 Uhr hoch.
 
Quellen:
https://www.holzbauaustria.at/news/2023/05/das-ende-der-klospuelung-.html
https://holyshit-dasbuch.de/
www.netsan.org
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Abbildungen:
Stadthalle Ansicht Deckenverlkleidung Frühjahr 2024 
Zeichensaal (R)Evolution, Architekturpavillon
Lagerung der Latten
Detailansicht



Stegreif: Lichtparcours 2024
Institut für Architekturbezogene Kunst
TU Braunschweig
 
Den Lichtparcours in Braunschweig gibt es schon seit 2000 als festes Format. Alle 4  Jahre werden dabei, im öffentlichen Raum, Formate des Lichts künstlerisch austestet. Dabei ging es u.a. auch um die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Wasserlauf der Oker und seinen 24 Brücken. Die charakteristische Topografie der von historischen Wasserläufen umgebenen Innenstadt, war bei jedem Lichtparcours Ausgangspunkt unterschiedlichster Positionen. Skulpturale wie filmische sind ortspezifisch von internationalen Künstlerinnen und Künstlern entwickelt worden. 
 
Das Institut für Architekturbezogene Kunst nimmt nun zum dritten Mal am Lichtparcours teil. Dabei soll es um das Thema Nachhaltigkeit und Wasser gehen. Der Standort für die künstlerische Umsetzung ist auch 2024 wieder die Plattform mit Stahlkubus neben dem Architektenhochhaus, an der Okerbrücke Mühlenpfordtstrasse.
 
Mögliche Themenfelder, die mit Nachhaltigkeit und Wasser assoziiert werden: 
 
Wasserverknappung / Grundwasserabsenkung / Privatisierung von Trinkwasser / Anstieg des Meeresspiegels / Wasserverschmutzung / Überflutung / Trockenheit / Abwasser Trinkwasser / Dürre / Lebensraum / Trinken / Durst / Etc. 
 
Wie können diese Eigenschaften des Wassers in Verbindung mit dem Medium Licht verdeutlicht werden? Finden Sie eine ästhetische Form. 
 
Projektionen / Leuchtende Objekte / Das Wasser zum Leuchten bringen (siehe letzter Lichtparcours) / Kubus als Projektionsfläche / Kubus als Projektionsstandort, um in die gegenüberliegenden Bäume zu projizieren / Filme / Etc.

Stromversorgung für das/die Kunstwerk/e

Nachhaltig über Photovoltaik (Selten direkte Sonne!) / Öffentliches Stromnetz / Mix aus beidem 
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 Entwickeln Sie eine Idee und setzen Sie diese in ein 1:20 Modell um.
Die besten Modelle werden vom 1.6. bis 11.6.23 im Braunschweiger Kunstverein, im Rahmen der Ausstellung Lichtparcours 2024, vorgestellt und der künstlerische Arbeitsprozess offengelegt. Die Vernissage findet am 31.5. statt. 
  • Ausgabe des Stegreifs: Donnerstag, der 28. April 2023 
  • Abgabe des Stegreifs: Dienstag, der 2. Mai um 12.00 Uhr im IAK
Abgabeleistung:
  • Konzepttext (nicht länger als 1 DINA 4) aus der die konzeptionelle Idee hervorgeht
  • Modell (1:20 oder mit Begründung ein anderes Format)
  • 1 Fotomontage DIN A3 mit dem Standort                                                                                                                                                                                                                                                                     bitte laden Sie zusätzlich die Dokumentation (Modell, Fotomonatage und Text)  als gesamtes PDF mit Nachnamen_Vorname_Matrikelnummer auf studiP hoch.
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Stegreif:  Leuchtobjekte 
 
Ausgabe: 30.06.2022
Abgabe digital: 04.07.2022, 12.00 Uhr studiP
Abgabe analog: 07.07.2022, 12.00 Uhr im IAK

Am 29. Juli findet die Rundgangsparty im IAK statt. Um ins IAK zu kommen durchquert man den Wald. Damit auch im Dunkeln der Weg zurück leicht zu erkennen ist, sollen Leuchtobjekte den Weg in der Nacht markieren. 
 
Die Geschichte der Lampions geht weit in die Geschichte zurück. In der alten Tradition in China dienen Lampions am Haus abgesehen von der dekorativen Funktion auch der Übermittlung von Nachrichten. Sie informieren über Geburt, Tod, gesellschaftliche Stellung und bevorstehende Gefahren. Im alten China zeugt der Ort und die Größe des Lampions von der gesellschaftlichen Stellung.
 
Die zu bauenden Leuchtobjekte sind angelehnt an Hochhäuser und werden durch eine Lichterkette beleuchtet. Die zu bauenden Leuchtobjekte sollten einfach an die Lichterkette zu hängen sein. 

Aufgabe:
Entwickeln Sie ein Leuchtobjekt , das ein reales Hochhaus als Vorbild hat. Die Grundfläche sollte ca 20x20cm betragen. Nutzen Sie für den Bau ihres Leuchtobjekts  Materialien, die sie vorrätig haben oder im Abfall finden.  Achten Sie darauf, dass ihre Objekte ein geringes Gewicht haben. (Nutzen Sie z.B. Faltstrukturen). Setzen Sie das Licht bewusst in die Objektgestaltung ein. Nur Modelle, die eine Aufhängung mit Öffnung für die Lichterkette besitzen, werden akzeptiert. 
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Abgabeleistungen (Dokumentation digital) am 04.07.22
Abgabe der Lichtobjekte am 7. Juli um 12.00 Uhr im IAK
 
Bitte laden Sie auf STUDIP unter Stegreif Leuchtkörper ein aussagekräftiges Foto ihres Objektes hoch, dass Sie dann am Donnerstag, den 7. Juli ins IAK bringen.

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Institut für Architekturbezogene Kunst
 
Stegreif: Sharing Shelf
 
Ausgabe: 18.11.2021
Abgabe digital: 22.11.2021, 12.00 Uhr studiP
 
Alle Architekturinstitute kennen das Problem. Nach der Entwurfsabgabe landen die meisten Modelle im Müll, wenn sie von den Studierenden nicht abgeholt werden.
Dabei sind die Modelle meistens sehr aufwendig gebaut, es wurden Materialien bestellt, Studierende sind nach Hannover gefahren, um bei einem Modellbaugeschäft die speziellen Materialien zu erwerben, um diese dann in kleinteiliger Handarbeit zusammenzusetzen.
 
Mit dem Sharing Shelf soll in der Modellbauwerkstatt ein Regal realisiert werden, wo Studierende ihre Modelle nicht mehr in den Müll werfen, sondern wo die eingesetzten Materialien wieder auseinandergenommen, sortiert werden und zum Neueinsatz kommen. Ein Modellbaurecyclingprojekt, das Ressourcen, Wege und Geld spart. 
 
Aufgabe:
Entwickeln Sie ein Regal für die Modellbauwerkstatt, wo die Materialien für den Modellbau gelagert werden und für alle Studierenden zur Verfügung stehen. Dabei soll das Regal auch aus Recyclingmaterialien bestehen. 
  • Erstellen Sie ein Mapping über die möglichen Recyclingmaterialien und deren Orte, aus denen das Regal gebaut werden kann. 
  • Überlegen Sie, welche Materialien beim Modellbau eingesetzt werden und wie diese bis zum Wiederverwenden gelagert werden sollen. Berücksichtigen Sie dabei die verschiedenen Möglichkeiten zur Lagerung der Materialien (z.B. Pappe aufstellen, Kleinteiliges in Schubkisten etc.).
  • Entwickeln Sie dazu eine Grafik und nummerieren Sie die Abgabeleistungen. 
  • Geben Sie dem Ganzen einen Namen und ein Logo. 
 
Abgabeleistungen gebündelt auf DIN A2 (digital): 
 
1. Mapping der Orte und der Materialien für die Realisierung eines Regals
2. Grundrisszeichnung 
3. Zeichnungen von verschiedenen Ebenen, Schnitt
4. Ansicht von der Aufteilung mit Bezeichnungen
5. Isometrie 1:20
6. Text
7. Logo und Projektname (links oben auf das DINA2 Format)
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WS 2021 IAK
Stegreif: Hagenmarkt
Ausgabe: 25.2.2021 15.00 Uhr; Abgabe: 1.3.2021 12.00 Uhr studIP
​
Der Hagenmarkt soll ab Herbst 2021 fast vollständig umgestaltet werden. Im Sommersemester nutzen 3 Institute (IAK/GTAS/IGS) den Hagenmarkt als Reallabor mit einer Bühne, einem Container und einem temporären Ausstellungsbau, um das Thema der Nachhaltigkeit und der Suffizenz zu behandeln in Form von Ausstellungen, Vorträgen und Veranstaltungen. 

Der Begriff Suffizienz (aus dem Lateinischen sufficere = ausreichen, genügen) steht für „das richtige Maß“, bzw. „ein genügend an“. Verstanden werden kann die Suffizienz als Änderungen der vorherrschenden Konsummuster.  Das Konzept der Suffizienz berücksichtigt dabei natürliche Grenzen und Ressourcen und bemüht sich somit eines möglichst geringen Rohstoffverbrauchs. Suffizienz wird oft im Zusammenhang mit dem Begriff „nachhaltiger Konsum“ gebraucht. Der Begriff steht hierbei für die Selbstbegrenzung und Entschleunigung sowie dem richtigen Maß an Konsum, Konsumverzicht und Entkommerzialisierung. (Quelle: Bauer 2008, S. 61ff)

​Das Projekt, an dem mehrere Institute vertreten sind und anstrebt noch weitere Akteure der TU 
und der Stadt aufzunehmen, benötigt einen Projektnamen.

Entwickeln Sie einen Projektnamen mit Schriftzug, der als Logo und als Schablone dient und dem Projekt eine kollektive Identität verleiht. Entwickeln Sie aus dem Namen ein Akronym.

Ein Risograph, ausgestattet mit den Farben orange und blau steht im Gtas für die Vervielfältigung von Flyern (DIN A3) und Postern bereit. Damit können die Kommunikationsmaterialien für das Projekt gedruckt werden. 

Abgabeleistungen:
1.    Projektname (JPG),  Logo (Illustrator) und Akronym ( JPG- Date/Textdatei)
2.    Platzieren sie den Projektnamen als Schriftzug  auf den Hagenmarkt als Fotocollage. (JPG)

(Nachname_Name_ Matrikelnummer) ​​​
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​Nomadische Uni: Neue Räume für das IAK 
Was in großen Teilen der Welt als sichere Architektur betrachtet wurde - Wände, Mauern, Dächer, Türen und Fenster - kann uns heute nicht mehr vor allen Einflüssen schützen.
Wir sind Gefahren ausgesetzt, die uns gerade in geschlossenen Räumen zur Bedrohung werden können. Heute bedarf es neuer ergänzender Formen der beweglichen, leichten, luftdurchlässigen Architektur um Sicherheit geben zu können: Infektionsschutz und schnelles Umdenken sind nun Bedingungen, die auch für unsere Räume gelten müssen. 
Nomaden in aller Welt machen es seit Jahrtausenden vor. Es braucht nicht viel, um Schutz und Raum zu erzeugen.
Im Gegenteil, um schützende Räume auch tatsächlich mobil zu gestalten müssen diese faltbar, klappbar, rollbar oder demontierbar sein und auf ein transportierbares Packmaß reduziert werden können. Das Prinzip der Nutzung direkt vorhandener Ressourcen ist auch in nomadischer Architektur zu finden. Tipis, Beduinenzelt, Jurten und temporäre Hütten werden aus Fell, Wolle, Lianen, Gräsern, Moos, Bambus, Palmblättern oder Baumrinde errichtet. Das Material gibt die Methode der Verarbeitung vor. Ob gestrickt, geknotet, gesteckt, gefaltet, geklebt oder geflochten werden kann, hängt von den vorhandenen Materialien ab. 
 
Aufgabe: 
Entwickeln sie eine mobile Architektur zur Nutzung in der Lehre, für Präsentationen und Feierlichkeiten im Universitätskontext, mit Platz für min. 10 Personen und unter Berücksichtigung der Regeln des Infektionsschutzes. Diese Architektur soll leicht und transportabel sein. Der Entwurf kann ortsspezifisch für die Außenräume rund um das IAK oder ortsungebunden als nomadische Architektur entwickelt werden.  
Den Ausgangspunkt ihres Entwurfs sollen Materialrecherche und -experimente einnehmen.  
Der Entwurf soll möglichst ressourcenschonend realisiert werden und die direkte oder nähere Umgebung sich in der Materialwahl widerspiegeln.  
 
Abgabeleistungen:
- Darstellung der aufgebauten Architektur
- Schnittzeichnung
- Konstruktionszeichnung
- Darstellung der Form und des Formats in gepacktem Zustand

Abgabe ist ein PDF im Format DIN A3 mit max. 5 Seiten


29.06.2020 
Digitale Abgabe bis 12.00 Uhr als PDF bei StudIP hochladen (Nachname_Name_ Matrikelnummer) ​



SQ-Punkte für die Weiterarbeit an der Bushaltestelle Peterskamp
Die tragende Struktur der Bushaltestelle ist aus Fahrradrahmen entworfen. Um diese Schweißen zu können müssen sie an den Schweißstellen entlackt werden. Damit keine Schwächen an den Nähten entstehen, ist es unbedingt notwendig, dass die Rahmen komplett vom Lack befreit werden. Dafür müssen die einzelnen Rahmen in einer Farbkammer mit kleinen Stahlkugeln gestrahlt werden. Wenn die Stellen soweit vom Lack bereinigt sind, muss noch einmal mit einer Stahlbürste nachgearbeitet werden (um auch restlos übrig gebliebenes Material vom Strahlen zu Entfernen. Alles in allem ist es eine recht simple Aufgabe (die Spass macht und eine Abwechslung zum restlichen Studium ist). Nach dieser Arbeit sollten die Rahmen bereit sein, um eine stabile Bushaltestelle zu werden. mehr
Georg Flotho (Student und Entwerfer der "Bushaltestelle aus Fahrradrahmen")
IAK Stegreif Wintersemester 2019/20

Überdachte Fahrradstation

Ausgabe: Donnerstag den 28.11.2019, 15:00 Uhr
Abgabe: Montag den 02.12.2019, 10:00-12:00 Uhr im IAK
​

Das IAK bekommt eine Fahrradstation. In der Station sollen mindestens 20 Fahrräder und eine kleine Reparatureinheit Platz finden. Der Entwurf soll anhand der Materialien, die sich vor Ort am IAK befinden (siehe Bilder anbei), entwickelt werden. Die dem Material innewohnenden Möglichkeiten inspirieren das Design und die Beschaffung. Die Ideen zur Verarbeitung des Arbeitsmaterials wird als Teil des Untersuchungs-prozesses betrachtet. Eine Realisierung des besten Entwurfes ist geplant.

Vorhandenes Material:
Kanthölzer in verschiedenen Dicken und Längen
80 Autoreifen, Mülleimer, Kanister, Tischlerplatten 10 mm in verschiedenen Größen, Metallplatten und Bleche, 3mm Stahlrohre 250 - 400 cm, alte Fahrradrahmen und noch vieles mehr
Am Freitag, den 29.11. können alle weiteren Materialien von 11.00-14.00 Uhr vor Ort besichtigt werden.
Abgabeleistung: Zeichnung der Fahrradstation: Grundriss, Isometrie und Ansicht auf DIN A2


IAK Stegreif Sommersemester 2019

Ein Mobil für den Architekturrundgang 

Ausgabe am Donnerstag, den 11. April um 15.00 Uhr
Abgabe am Montag, den 15.  April  von 10 bis 12 Uhr im IAK

​Dieses Jahr möchte die Rundgang AG durch das Programm der teilnehmenden Institute ein breiteres Publikum in der Stadt erreichen. Neue Wege und Formate sollen die Aufmerksamkeit der Stadtbewohner*innen wecken. Eine der angedachten Werbestrategien ist die der direkten Straßenagitation mit Hilfe einer mobilen Werbeplattform.

Enwickeln Sie eine mobile Werbeplattform für den Zweck der stadtweiten Ankündigung des Rundgangs, vor und während des Programms. Das mobile Objekt soll groß, laut, auffällig und klar dem Architekturdepartment zuzuordnen sein. Das Mobil soll mit einfachen Mitteln und nachhaltigen Materialien realisiert werden und auch nach dem Rundgang für ähnliche Zwecke anwendbar sein.
​

Umbaupläne für die vorhandenen Lastenräder des Instituts für Architekturbezogene Kunst sind willkommen. 
Entwürfe für motorisierte Fahrzeuge werden nicht angenommen. 
Ziel ist es, einen der eingereichten Entwürfe am IAK in gemeinsamer Arbeit zu realisieren.
​

Abgabeleistungen:
-  Kurze, prägnante Beschreibung des Entwurfes
-  Modell im Maßstab 1:20 aus frei gewähltem Material
-   Darstellung der Anwendung des Mobiles im Stadtbild in Form
    einer Fotomontage oder Zeichnung auf DIN A3 Papier und als PDF
    auf CD






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Materialien vor Ort
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IAK Stegreif Sommersemester 2018

Warten am Peterskamp
Eine Vision für die Haltestelle Peterskamp
 
Ausgabe am Donnerstag, den 2.  August um 15.00 Uhr
Abgabe am Montag, den 6.  August von 10 bis 12 Uhr im IAK
 
 Desolat. Treffender kann man sie nicht beschreiben: Die Haltestelle der Buslinien 413 und 433 am Peterskamp im Querumer Forst. Da, an der ungemütlich vielbefahrenen Bevenroder Straße, steht ein kleines Häuschen in mitten von Brennesseln im wuchernden Gebüsch. Die rote Farbe ist abgeblättert, der Geruch übel und die Wände voll mit einfallslosem Gekritzel. Im Inneren, dort wo Schutz vor Regen, Wind und Kälte zu finden sein sollte, ist es dunkel und die harte Bank so schmuddelig, dass sich niemand dort hinsetzen möchte. An dieser Stelle stehen fast alle - Studierende, Lehrende und Gäste - die vom IAK zum Stadtzentrum wollen. Und da die Intervalle zwischen den Abfahrten recht groß sind, ist die Wartezeit häufig auch lang.
 
Warten fällt oft schwer, als würden wir wartend Zeit verlieren. Doch Wartezeit kann auch als geschenkte Zeit betrachtet werden. Zeit für eine Pause, Gespräche oder Lektüre. Dabei spielen die Räume und Orte an denen wir Warten eine entscheidende Rolle. Das klassische Bushäuschen erfüllt nur rein formal die Bedingungen für ein erträgliches Warten und fügt sich darin dem allgemeinen Verständnis vom Warten als öde Untätigkeit. Als Gegenentwurf dazu könnte ein neugedachter Warteraum die verbrachte Wartezeit aufwerten oder sogar transformieren.
 
Entwickeln Sie für die Haltestelle Peterskamp eine Wunschvorstellung für eine neue Art von Aufenthalts-, Fortbewegungs- oder Warteraum. Was brauchen wir da? Ein Kiosk, ein Imbiss, ein Raumschiff, eine Jukebox? Eine Skaterbahn, eine Rutschbahn, eine Fahrradstation? Im Zentrum steht die Frage nach einer visionären, gern auch an das utopische grenzenden, Lösung für zukünftige Räume des Wartens.
 
 Abgabeleistungen
  • eine kurze, prägnante Beschreibung des Entwurfes
  • ein Modell im Maßstab 1:20 aus frei gewähltem Material
  • eine Darstellung der Vision am Standort in Form einer Fotomontage ausgedruckt auf DIN A3 Papier und als PDF auf CD
 
Alle Unterlagen mit Matrikelnummer und vollem Namen versehen!

Stegreif Wintersemester 2017/18
Eine neue Fassade für das IAK
Nahezu alle Studierenden des Departments Architektur haben die Räumlichkeiten des IAK während ihrer Studienzeit erlebt und genutzt. Die großzügigen Ateliers in idyllischer Lage (mitten im Querumer Forst) inspirieren, sind in ihrer Art einmalig und bieten zahlreiche Möglichkeiten zum kreativen Arbeiten. Die baulichen Schäden schreiten jedoch ohne Instandhaltung und Pflege zusehends voran. Die Zukunft der weiteren Nutzung am Standort ist ungewiss. Ein erster Schritt zur Erhaltung des Gebäudes und seiner Funktion wäre, die Fassade – die Außenhaut - nachhaltig zu überdenken und zu gestalten.

Entwickeln Sie eine neue Fassade für das IAK. Dies kann zum Beispiel durch Transformation, Camouflage, Bemalung etc. geschehen.
Stellen Sie Ihre Vision in Form eines Investoren-Bauschildes dar.
Dieses Schild hat eine Gesamtbreite von 200 cm und Höhe von 300 cm. Anbei ein Scetch up-Modellfoto von dem geplanten Bauschild. Die große Platte hat die Maße 200 cm breit und 134 cm hoch. Diese ist für den Entwurf. Die schmalen Platten sind für die Projektbezeichnung, Titel etc.
 
Abgabe am Montag, den 4. Dezember 2017 von 10 bis 12 Uhr im IAK
Abgabeleistungen 
- Titel und eine kurze, prägnante Beschreibung der Vision
- Darstellung der Fassade durch Fotomontagen, Zeichnungen und Modelle  aus verschiedenen Ansichten (diverse künstlerische Verfahren sind erwünscht)
- ausgedruckt auf DIN A3 Papier und als PDF auf CD (Achtung!!! die Datei soll so groß sein, dass ein Ausdruck auf das Maß 200 cm x 300 cm möglich ist)

Alle Unterlagen mit Matrikelnummer und Vor- und Nachnamen versehen!


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Stegreif Sommersemester 2017
Das Material ist der Entwurf
Von Abrissgebäuden zusammengetragen, lagern im IAK etliche wiederverwertbare Styroporblöcke. Seit Oktober 2016 gilt Styropor in Deutschland als Sondermüll und darf auch nur als solcher in speziellen Verbrennungsanlagen entsorgt werden. Baufirmen und Handwerker stellt das vor große Probleme, sie wissen nicht, wohin damit.  

Entwickeln Sie aus dieser Ressource ein Steckmodulsystem für eine gebaute temporäre Architektur. Diese soll dem IAK zukünftig als mobiler Pavillon für Präsentationen dienen, z. B. die TU Night und die Jahresausstellung. Der Pavillon benötigt ein Dach und mindestens eine ebenerdige Öffnung. Er soll die Größe einer Parkfläche haben und mindestens 2,2 m hoch sein.

Lassen Sie sich von Stecksystemen wie z. B. beim Bau von Torf- und Schneehäusern, Duplo, Lego, Kiesel- algen etc. inspirieren. Schaffen Sie aus dem Material und seinen immanenten Eigenschaften heraus eine in sich stimmige Architektur. Untersuchen und überlegen Sie dabei die Kapazitäten und Möglichkeiten des Materials.

Im IAK stehen für die Realisierung des Entwurfs 135 Styroporblöcke zur Verfügung.
Sie haben die Grundmaße:  
40 Stück  a' 60 cm x 50 cm x 17 cm,  50 Stück  a' 100 x 50 x 17 cm,
20 Stück  a' 45 cm x 65 cm x 17 cm  und  15 Stück  a' 100 cm x 20 cm x 17 cm

Sie haben die Möglichkeit, die Blöcke den Proportionen Ihres Entwurfs anzupassen.
Abgabe am Montag, den 10. April 2017 von 10 bis 12 Uhr im IAK
 
Abgabeleistungen:
- Titel und eine kurze, prägnante Beschreibung der Architektur
- ein Modell im Maßstab 1:10 im Material Styropor oder Styrodur                      
- eine sich selbsterklärende Bauanleitung der geplanten Architektur mit zeichnerischen Darstellungen aus verschiedenen Ansichten
und eine Darstellung der Architektur in Form einer Fotomontage in einen frei zu wählenden Stadtraumkontext von Braunschweig und je nach Bausystem spezifische, genaue Darstellung von Steckverbindungen ausgedruckt auf DIN A3 Papier und als PDF auf CD.



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Stegreif IAK_Ferhat Kuerekci
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Stegreif_IAK_Lea_Christin_Gabriel
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Stegreif_IAK_Swantje_Behrens

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